Archiv des Autors: Roland Brühe

Über Roland Brühe

Pflegewissenschaftler, Popmusikhörer, Radfahrer, Hobbykoch und Genießer

BeNuFa – Befragung zur Nutzung des Fahrrads

Vielerorts wird von der Zunahme des Fahrradverkehrs gesprochen und geschrieben. Auch ein Meinungsforschungsinstitut im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums und des ADFC kommt in einer vor einiger Zeit veröffentlichten Studie zu diesem Ergebnis.

Für mich stellt sich weiterhin die Frage, wie der gemeine Radfahrer sein Fahrrad nutzt und welche Einstellungen er zum Radfahren hat. Da ich die bislang veröffentlichten Beiträge und Studien (insbesondere die oben genannte) recht kritisch sehe, möchte ich mit einer lobbyunabhängigen, bescheidenen, aber dennoch aussagekräftigen Befragung einen tieferen Einblick in das Denken von Radfahrerinnen und Radfahrern gewinnen. Dabei geht es zunächst einmal um die Beschreibung des Verhaltens und der Einstellungen hinsichtlich der Fahrradnutzung und des Fahrradverkehrs. Weiterlesen


Radfahrer-fehlverhaltensweisen

Jeden Tag beim Fahrradfahren muss ich sie beobachten, erdulden und ihnen ausweichen: Radfahrer, die sich nicht an Verkehrsregeln halten. Das ist nicht nur nervig sondern teilweise auch gefährlich. Und obendrein bürden diese Mitmenschen mir die potentielle Verantwortung dafür auf, ihnen im Falle eines in meinem Sichtfeld aufgrund ihres Verhaltens stattfindenden Unfalles helfen zu müssen.

Ob die sich derartig gefährdend verhaltenen Radfahrer dies willentlich tun, aus Unkenntnis heraus oder aus einem Gefühl der Gleichgültigkeit ist natürlich nicht erkennbar. In allen Fällen würde ich jedoch eine Propaganda- Aufklärungs-Aktion für notwendig erachten, damit die Problematik bei den Verursachern ankommt (dazu mehr weiter unten).

Hier erst einmal meine Top Five der nervigsten Radfahrerfehlverhaltensweisen: Weiterlesen


Wintertemperaturen-aushaltenotbremse

Es ist kalt! Der Winter zeigt sich von seiner ehrlichen Seite und lässt mich bei Minustemperaturen im zweistelligen Bereich und schneidendem Wind mit dem Rad fahren. In dieser Jahreszeit ist das nicht ungewöhnlich aber dennoch unangenehm. Zwar bin ich froh, dass es nicht wie in den letzten beiden Wintern heftig schneit. Jedoch wird das Fahren trotzdem arg erschwert. Die letzten Tage kam ich mir auf dem Arbeitsweg wie ein unkonditionierter Fahrradanfänger vor, war das Treten doch sehr mühsam. Weiterlesen


Räder ohne Räder

Parkende und herrenlose Fahrräder sind nicht nur der Unbill des Wetters ausgesetzt. Sie reizen gleichsam Menschen mit dem entsprechenden Potenzial zu Vandalismus und Diebstahl. Ich selbst habe glücklicherweise nur wenig leidvolle Erfahrungen in dieser Hinsicht machen müssen. Am eindrücklichsten ist mir in Erinnerung geblieben als ich im Jahr 1999 mein damaliges Fahrrad nach einer gescheiterten Beziehung längere Zeit an einem S-Bahnhof zurückließ und erst nach dem Einrichten meines neuen Domizils dazu kam, das Gefährt wieder abzuholen. Zerstörte Fahrradlampen und Reifen waren die Folge. Das war allerdings relativ harmlos im Vergleich zu den Diebstahlfolgen, die ich im neu begonnenen Jahr 2012 in der Kölner Innenstadt beobachten konnte. Weiterlesen


Money, money, money: Meine Fahrradkosten 2011

Im Jahr 2011 habe ich einiges für mein Fahrrad ausgegeben. Aus dokumentarischen Gründen will ich das hier mal auflisten.

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