Über dieses Blog

“Alltag eines Radfahrers” ist ein privater Weblog. Erlebnisse, Erfahrungen und daraus resultierende Einsichten rund um das alltägliche Fahrradfahren in einer Großstadt werden hier thematisiert.

Impressum:
Roland Brühe
Unkeler Str. 9, 50939 Köln
E-Mail: rb@rolandbruehe.de
Homepage: www.rolandbruehe.de

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4 Antworten zu „Über dieses Blog“

  • Martina

    Leute, nicht wundern. Ich habe meinen Eintrag nun auf mehrere Homepages und Blogs gesetzt, einfach in der Hoffnung auf Gleichgesinnte zu treffen, die meine Forderungen unterstützen können, die Rodenkirchener Brücke sicherer zu machen (obwohl das eher peanuts ist, wenn ich von den sonstigen haarsträubenden Mißständen lese und die Reaktionen hierauf. Ich hatte mir echt eingebildet, Ordnungsamt, Polizei und sonstige würden sich mehr einsetzen). Also zum Thema:

    Da ich mich heute morgen auf dem Weg zur Arbeit – mal wieder – auf der Abfahrt der Rodenkirchener Brücke hingelegt habe, und mir dabei mein flammneues Fahrrad zerschrammelt habe (und mir das Knie), war ich mega-geladen. Mehrfach habe ich in den letzten Jahren beim ADFC und bei der Stadt Köln gefragt, wer für die Verkehrssicherungspflicht der Brückenzuwege zuständig ist. Ich habe von keinem jemals eine Antwort erhalten. Heute habe ich dem Fahrradbeauftragten und diversen Ämtern gemailt. Ob eine Anzeige was bringt (ist mir allerdings etwas zu läpsch)? Jedenfalls wlar es dort heute (!!) gefroren, womit ich echt nicht gerechnet habe. Dort ist im Kurvenbereich ein Belag, der extrem anfällig ist für Bodenfrost, normalerweise bin ich dort gewappnet. Hinzu kommt dieses unsägliche neue Drängelgitter, wo es keinen Durchlass für Anhänger gibt. Das es nach Monaten geschafft wurde, ein defektes Boden-Ablaufgitter zu reparieren, ist echt ein Wunder (man hat sich dann viele Wochen damit beholfen, einfach eine Warnbake in die Mitte zu stellen).
    Ich bin froh, dass ich selten durch die Innenstadt muss und wenig mit Autoverkehr zu tun habe (fahre halt die meiste Strecke am Rhein); denn was die Stadt sich leistet mit ihren Wegen und Baustellen, geht auf keine Kuhhaut.
    Vernetzt ihr Radfahrer-Interessenten Euch denn? Ich habe jetzt mehrere Webseiten gesehen und fände es schade, wenn berechtigten Forderungen nicht gebündelt verfolgt würden?
    Klasse, dass ich hier meinen Frust los werden konnte und ich verfolge die Diskussion ab sofort und werde auch gerne aktiv mit Beschwerden (an wen? den Fahrradbeauftragten?).

    • Roland Brühe

      Hallo Martina,
      Deinen Frust kann ich sehr gut nachvollziehen! Elmar hat ja schon auf die grundsätzliche Problematik hingewiesen.
      Was den Fahrradbeauftragten angeht habe ich den Eindruck, dass es sich eigentlich nicht wirklich lohnt, ihn anzuschreiben. Auf meine letzte Mail vom Juli habe ich bis heute keine Antwort erhalten. Und meine vorherigen E-Mails wurden auch erst nach Wochen und Monaten beantwortet (bzw. wurde ich vertröstet). Inzwischen denke ich, dass ich mich wohl direkt an die entprechenden Ämter wenden muss. Ob das allerdings von Erfolg beschieden sein wird, weiß ich noch nicht. Nach allem was ich den verschiedenen Kölner Fahrradblogs lesen kann, scheint eine gewisse Verschleppung bei der Bearbeitung akut oder chronisch problematischer Situationen die Regel zu sein. Was aber nicht davon abhalten sollte, auf Missstände aufmerksam zu machen, auch wenn dies Zeit und Nerven beansprucht – zusätzlich zu den Nerven, die man täglich im Radverkehr lässt.

  • Elmar Fischer

    Martina, schau mal hier: http://www.fahrradblogger.de.

    Wir haben ein ähnliches Problem, denn einzelne Hinweise auf Missstände werden in der Regel nicht wahrgenommen, sondern verlieren sich in der Bürokratie. Simon hat die aktuellen Nachrichten der einzelnen Blogger dankenswerterweise so auf einer Webseite gebündelt.

    Das Drängelgitter an der Rodenkirchener Brücke soll wohl Mofa- und Motorradfahrer abhalten, die dort auch immer mit hoher Geschwindigkeit über die Brücke fahren. Aber selbst ohne Hänger ist dieses Drängelgitter so aufgestellt, dass es auch ohne Hänger nicht einfach zu passieren ist.
    Aber auch das scheint die motorisierten Fahrer nicht abzuhalten, den kurzen Weg über die Brücke zu nehmen.

    Dass die Rodenkirchener Brücke nicht oder nur sporadisch gestreut wird, habe ich in verschiedenen Wintern auch schon erlebt. Selbst das Absteigen und Schieben des Rades schützt dann nicht immer vor einem Sturz. :-(

  • bikebloggerberlin

    Hallo Roland,
    nun auch von mir herzlichen Glückwunsch zum “Geburtstag” deines Blogs! Ich wünsche dir viele Klicks und Leser, die dich weiterhin bei deiner Bloggerei bestärken und motivieren!

    Viele Grüße vom Stammleser
    BikeBloggerBerlin

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