Da pustet einen das neue Jahr richtig durch: Graue Wolken, sturmartige Böen, anfallsartiger Nieselregen und der Rhein erlebt auch ein Hochwasser. Nach den Feiertagen bin ich nun endlich wieder auf dem Fahrrad unterwegs zur Arbeit und genieße das eigentlich nicht besonders schöne Wetter. Obwohl es zu warm für diese Jahreszeit ist (was ich am Schwitzen unter meiner warmen Bekleidung bemerke) bläst mir ein kalter Wind entgegen, der das Umschalten auf das vordere leichtere Ritzel erwirkt.
Beim Nachhausefahren habe ich heute extra einen Umweg eingeplant, um einige Kilometer mehr fahren zu können. Da er mich direkt am Rhein entlang führte, wirkte der sturmartige Wind umso mehr auf mich ein. Die höhere notwendige Tretleistung kam mir aber gar nicht ungelegen, war der Dezember doch mit reichlich Lebkuchen-, Stollen- und Zimtsterngenuss gesegnet.



4. Januar 2012 um 01:50
Roland, gerade heute pustet es besonders stark. Auf der Hinfahrt zum Termin war ich mit Tempo 30 unterwegs, auf der Rückfahrt bin ich kaum angekommen gegen den Wind.
Naja, bei mir müssen auch so einige Stücke Stollen und etliche Lebkuchen runter …
Johann
4. Januar 2012 um 10:55
Ich muss gestehen, dass mich der starke Wind in Kombination mit Regen davon abgehalten hat, auf das Fahrrad zu steigen. Ich warte lieber ein paar Tage und nutze derweil die Bahn. Bin noch im gemütlichen “Weihnachtsmodus”.