In meiner Nähe hat (schon wieder) ein neuer REWE-Markt aufgemacht. Ein sehr hübsch eingerichtetes Geschäft in der Nähe der Universität. Die Inhaber haben auch ein bisschen an den Fahrradverkehr gedacht und eine Fahrradabstellanlage vor dem Geschäft aufgebaut. Grundsätzlich erfreut mich solch ein Bemühen, allerdings ist es meines Erachtens beim Bemühen geblieben. Die Abstellanlage (federartig geschwungene Metallrohre) erlaubt lediglich, das Vorderrad oder vielleicht auch das Hinterrad zu fixieren. Es besteht allerdings keine Möglichkeit, den Fahrradrahmen mit den Metallrohren zu verbinden. Somit ist diese Abstellanlage lediglich ein Fahrradständer, weil das Fahrrad aufrecht gehalten wird. Ein diebstahlsicheres Anschließen ist leider nicht möglich. Nach dieser Entdeckung habe ich mein Fahrrad neben diese Metallanlage gestellt und Vorder- und Hinterrad mit meinen Schlössern gesichert. Mitnehmsicher war das mal wieder leider nicht.
Ich habe im Laden meinen Eindruck über die Insuffizienz der Abstellanlage geäußert. Mir wurde eine Weiterleitung zugesichert. Vielleicht hat dies eine Auswirkung. Wenn es so läuft wie bei dem anderen REWE-Laden mit seinem Fahrradständer, wird sich nichts verändern. Wahrscheinlich ist dies die Folge, wenn Auto fahrende Ladenbesitzer Fahrradabstellanlagen aufstellen. Einmal platziert muss es aber auch gut sein mit dem Denken an Fahrradfahrer.


28. Mai 2010 um 23:09
Doch … weiter so … steter Tropfen höhlt den Stein. Ich quatsche auch jeden an. Je mehr und öfter wir die Verantwortlichen nerven, desto eher tut sich was. Oft höre ich, dass ich bisher der Einzige wäre, der damit ein Problem hätte! Neueröffnungen sind besonders effektiv, da laufen ein Haufen Schlips-Träger rum, die sich dafür verantwortlich fühlen.
9. Juni 2010 um 12:10
hm, das schaut fuer mich eher nach etwas aus, was ich als “Felgenbrecher” bezeichnen wuerde.
Ein unachtsamer stolperer, und ne 8 im rad.
Vor sowas schliesse ich meine Raeder grundsaetzlich nur quer ab. Passend dann leider maximal 2 hin.