Ich war es leid, auf meinem Heimweg unfreundliche Hauptverkehrsstraßen zu benutzen. Gewöhnlicherweise fahre ich nach der Arbeit immer bei meinem Lieblingssupermarkt vorbei, um noch schnell die für das Abendessen notwendigen Dinge zu besorgen. Der zügig zu befahrende Weg führt mich allerdings auf einer der Hauptverkehrsadern (Universitätsstraße – Weißhausstraße) entlang. Ich war es vor allem leid, an der Kreuzung zur Luxemburger Straße mich diskret vor den Autofahrern aufzustellen, um geradeaus auf der Fahrbahn weiterfahren zu können. Je nach Verkehrsaufkommen bedeutet es etwas Stress, die in ihrer freien Fahrt behinderten Autofahrer hinter mir beim Umschalten der Ampel auf grün zu spüren.
Also habe ich vor Kurzem einen neuen Weg ausprobiert. Er führt mich entlang der Kerpener Straße über die Sülzburgstraße. Dieser Weg ist zwar der Beschilderung nach nicht gerade radfahrerfreundlich, aber er bringt mich bei weniger Autoverkehr zügiger an mein Ziel. Weiterlesen
Vielerorts wird von der Zunahme des Fahrradverkehrs gesprochen und geschrieben. Auch ein Meinungsforschungsinstitut im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums und des ADFC kommt in einer vor einiger Zeit veröffentlichten 


