10.000 Kilometer

10.000Der Tacho hat es heute bezeugt: Ich bin nunmehr 10.000 Kilometer mit meinem Fahrrad gefahren. In meinen Augen ist das sehr viel – für einen Radfahrer, der vornehmlich Alltagswege mit seinem Fahrrad zurücklegt. Weiterlesen


“Autofahrer aussteigen”

Wieder einmal: Radfahrer absteigenAuf meinem Heimweg begegnete mir in den letzten Tagen eine kleine Wanderbaustelle, die auf der Aachener Straße stadtauswärts eingerichtet wurde und täglich ein wenig weiter zieht. Schon frühzeitig wird der Radfahrer darauf hingewiesen durch ein Verkehrsschild, das auf eine Baustelle hinweist. Versehen ist das Schild mit dem Zusatzzeichen “Radfahrer absteigen”. Auch wenn ich auf meinem Weg die Baustelle nicht passieren muss, ist mir das Schild aufgefallen, weil es zunächst auf der Verkehrsinsel aufgestellt wurde (und zwar mitten auf der Radwegefuhrt). Und auch wenn es mich auf meinem Weg nicht betrifft, so habe ich mich darüber aufgeregt – auch wenn es ein für den Alltagsradfahrer routinemäßig erscheinendes Phänomen darstellt. Weiterlesen


Fahrradreinigung reloaded

Rad nach ReinigungDer Urlaub ist vorüber und übermorgen geht es wieder mit dem Fahrrad zur Arbeit. Da es seit dem letzten Winter und den regen- und damit schmutzreichen Frühlingsmonaten recht mitgenommen wirkte, habe ich es wieder einmal zur Reinigung bei der Radstation am Hauptbahnhof vorbeigebracht. Und das Ergebnis ist erneut sehr gut. Der einzige Wermutstropfen ist die Art, wie mir mein Fahrrad übergeben wurde. Weiterlesen


Der Mann auf der Parkbank

ParkbankSie ist mir vertraut, die Strecke, die ich morgens zur Arbeit benutze und am Nachmittag auf dem Weg nach Hause befahre. Vertraut sind mir die Straßenbeläge und Schlaglöcher, die sich eigentlich nie ändern. Bekannt sind mir die Häuser, an denen ich vorbei fahre. Selbst die jahreszeitlichen Veränderungen, die sich an den Bäumen zeigen, sind mittlerweile vertraut, weil wiederkehrend. Und es gibt Menschen, die mir immer wieder begegnen auf dem Weg, den ich mit meinem Fahrrad nahezu täglich nehme. Ich erkenne ihre Gesichter, als ob ich sie näher kennen würde. Deshalb irritiert es, dass einer dieser Menschen nun fehlt. Weiterlesen


Von der Liebe zum Fahrrad

Buchcover "Cycle Love"

Buchcover “Cycle Love”

Mein Fahrrad ist mir wichtig.  Man könnte sogar sagen, dass ich mein Fahrrad liebe. Ich vermisse es, wenn ich längere Zeit nicht mit ihm gefahren bin (wie in der letzten Zeit aufgrund von Arbeit am heimischen Schreibtisch). Ich sorge mich, wenn es Schäden nehmen könnte z.B. durch schlechte Abstellanlagen. Und ich pflege es, wenn z.B. Teile ersetzt oder gereinigt werden müssen. Insgesamt scheint es also ein schon irgendwie liebevolles Verhältnis zu diesem Alltagsgefährt zu sein. Um solch eine Liebe zum Fahrrad geht es auch in einem neuen Buch aus dem Knesebeck-Verlag. Simon Akstinat hat mit “Cycle Love” einen handlichen Bildband über Fahrräder und ihre Besitzer veröffentlicht. Ich habe es mir einmal angeschaut. Weiterlesen


Kind und Fahrrad: Grobe Unkenntnis per Ratgeber

Ratgeber Titelbild

Ratgeber Titelbild

Wie ich vor Kurzem per E-Mail erfuhr, hat das Internetportal “gutefrage.net” einen Ratgeber veröffentlicht, der sich mit “Tipps und Ideen rund ums Kinderfahrrad” beschäftigt. Nun kenne ich mit der Thematik aufgrund fehlender eigener Kinder nicht besonders aus. Nichtsdestotrotz habe ich mir diesen Ratgeber durchgelesen. Er ist sicherlich gut gemeint, aber an einigen zentralen Punkten zeichnet er sich doch durch grobe Unkenntnis aus. Dies führt zu schlichtweg falschen Aussagen und zu Unterlassungen von Ausführungen, die für die Zielgruppe (Eltern) sicherlich sehr relevant sind. Weiterlesen


Hövding: Alternative zum Fahrradhelm?

Hövding-Shop (Screenshot)

Hövding-Shop (Screenshot)

Leider ist es ja heutzutage als nahezu notwendig anzusehen, sich mit einem Helm beim Fahrradfahren vor möglichen Unfallfolgen zu schützen. In unserem Straßenverkehr gibt eben nicht der Stärkere nach in Form größerer Umsicht sondern der Schwächere muss sicherheitstechnisch aufrüsten. Nun denn, die Diskussion möchte ich hier nicht führen. Diese Situationsbeschreibung hat jedenfalls im letzten Jahr dazu geführt, dass ich einen Fahrradhelm trage. Da ich mir meine Kleidung und somit mein Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit schon gerne mit Bedacht auswähle, kann ich die modischen Mützenbezüge dieses Helmes auswechseln – je nach Jahreszeit und Kleidungsstil. Das einzige, was unter dem Helm leidet, ist die Frisur. Seit dem letzten Jahr verspricht nun ein Produkt aus dem schwedischen Malmö, dass dieser Nachteil von Fahrradhelmen kein Grund mehr sein muss, um auf einen Kopfschutz beim Fahrradfahren zu verzichten. Mit dem Hövding wird der Kopf im Falle eines Unfalles geschützt – von einem Airbag. Weiterlesen


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